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Jauchetechnik    .     Maschinenbau

Walter Mai Jauchetechnik | Huttwil



MAI Schleppschlauchverteiler


Grundgerät:

  • Sehr verstopfungs- und verschleissarm, da kein Schneidkopf
  • Durch Verstellung der Fahrgeschwindigkeit und Pendel-Geschwindigkeit der Arme ist das Streubild Stufenlos einstellbar. 
  • Tiefe Investitionskosten
  • Transportbreite: 2.5m / 2m
  • Arbeitsbreite: 7.5m / 6m

 

Variante 3-Punkt

  • Antrieb hydraulisch oder Zapfwelle
  • Zusätzlicher 3-Wegeschieber um Pendelarme-Gülledurchlass zu Steuern 
  • Option: mechanische Transportstellung der Pendelarme
  • Option mit Kugelverteiler erweiterbar

 

Variante Fassanbau

  • Tropfstop in Transportstellung
  • Sehr leicht, 200kg
  • Elektrohydraulische Komfortbedienung
  • Nur ein einfachwirkendes Hydrauliksteuergerät + Rücklauf nötig
  • Option: mit Kugelverteiler erweiterbar
  • Option: einfache Kombinationsmöglichkeit Fassanbau und 3-Punktvariante

Unser Schleppschlauchverteiler im Einsatz




Unser Schleppschlauchverteiler im Detail


Die einfache Fassanbaumöglichkeit unseres Schleppschlauchverteilers an bestehende Güllefässer ist ein enormer Vorteil. Wir liefern mit unserem Schleppschlauchverteiler zwei Anschweisskonsolen inkl. Bolzen, welche an das bestehende Fass angebracht werden können. Sollte das Fass keine geeigneten Anbaupunkte am Chassis bieten, gibt es gegen Aufpreis eine Dreipunk-Anbauplatte. Mit dieser kann eine dritte Position von oben am Fass (wie in unserem Video) angegangen werden. 




Der Wartungsaufwand und der Verschleiss ist bei unserem Verteiler sehr gering. Es gibt zwei wichtige Schmierstellen (Lagerung der Arme) und die Kette könnte falls nötig mal nachgespannt werden. Verschleiss haben wir eigentlich nirgends, sämtliche Lager sind geschlossen (2rs) und der Antrieb ist stark überdimensioniert, so dass der sehr lange hält. Die Wellen die stark beansprucht sind, sind Einsatzgehärtet und dadurch sehr Verschleissfest. Die Bewegung der Arme braucht auch nicht eine grosse Kraft und da die Bewegung gespiegelt ist, heben sich, bspw. in Schräglagen, die Kräfte grossteils auf.

Betreffend der Gülle und den Verstopfungen ist es so, dass unser Schleppschlauchverteiler nirgends, ausser in den Gummidüsen bei den Doppelabgängen, Verengungen hat. Dadurch kann unser Schleppschlauch jeder Art von Gülle ausbringen und Verstopfungen kommen sehr selten vor. Sollte es trotzdem zu einer Verstopfung kommen, wird sich diese bei der oben genannten Gummidüse ergeben, welche sehr schnell ausgebaut und gereinigt werden kann. 

Da der Schleppschlauchverteiler keine Verengungen hat, wird auch nicht ein gewisser Mindestdruck benötigt (Vakuumpumpe genügt). Es ist mehr eine Frage der Durchflussmenge und je mehr Druck eine Pumpe aufbauen kann, desto mehr Gülle kann ausgebracht werden da sich bei höherer Menge auch ein höherer Systemdruck aufbaut. Die Fliessfähigkeit der Gülle hat einen grossen Einfluss auf die Durchflussmenge und den dazu benötigten Druck. 
Einzig mit einer Gummidüse im Doppelabgang können wir einen kleinen Systemdruck erzeugen, welcher durch «Zuschnitt» der Gummidüse auf die gewünschte Menge reguliert werden kann.

Das Thema Wurstbildung bei der Schleppschlauchtechnik ist gross. Wir haben bei unserem Schleppschlauch den Vorteil, dass wir die Gülle am Boden pro Schlauch breiter ablegen und vor allem geht unser Schlauch schnell über den Boden, so dass wir punktuell nicht eine grosse Schichtdicke haben. Dies wirkt sich positiv auf die Zersetzung der Gülle und auf die Aufnahme der Gülle in den Boden aus. Es kann aber auch bei unserem System sein, dass wenn die Gülle sehr dick ist, das Wetter heiss und der Niederschlag fehlt, die Gülle zum Teil wieder im Futter ist. 

 

 


Kontakt: 

MAI-Maschinenbau

Bernstrasse 22, CH-4950 Huttwil 

Tel. 062 959 70 40 

Mail: dRwbExo1GBQcWB0AAQECHBlbFh0@nospam

 

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